Allgemeines

 

 

Bei der Druckreduzierung von Gas, tritt eine Temperaturabsenkung auf
( Joule-Thomson-Effekt ). Für Erdgas liegt der Wert bei etwa 0,4 - 0,6 °C/bar. Um Vereisung oder Kondensatbildung an der Druckreduzieranlage zu verhindern, wird diese Temperaturabsenkung vor der Druckreduzierung durch den Vorwärmer ausgeglichen. Darüber hinaus wird bei sehr niedriger Eintrittstemperatur des Erdgases in der Druckreduzieranlage die Temperatur nach der Regelung noch um einige Grad erhöht.
Die Beheizung des gasführenden Rohrbündels erfolgt meist mit warmen Wasser. Eine Warmwasserumwälzpumpe verbessert den Wärmeübergang im Wärmetauscher. 
Die Temperaturerhöhung des Wärmetauschers errechnet sich aus der Druckreduzierung und der Differenz zwischen Gaseintrittstemperatur vor dem Wärmetauscher und Gasaustrittstemperatur nach dem Gasdruckregler.
Zur Leistungsermittlung wird noch die Durchflussmenge und die Gassorte ( H-oder L-Gas ) und die Wassertemperatur benötigt.

 

 

Die Firma Büro für Gastechnik GmbH Mannheim liefert liegende und stehende Wärmetauscher angepasst an Ihre Verwendung.

 

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